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Industriezentrum 23a,
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Fr: 08:00 – 13:30

Die Zukunft der nachhaltigen Fortbewegung.

FORTSCHRITTLICHE ELEKTROMOBILTÄT.

vistacon Energie Frühstück

Elektrisch mobil statt Rohstoffverbrennung

Elektromobilität, auch als E-Mobilität bekannt, ist eine Revolution im Transportwesen, die die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen, transformiert. Mit der steigenden Nachfrage nach umweltfreundlicheren Verkehrsalternativen und der Notwendigkeit, den CO2-Ausstoß zu reduzieren, sind Elektrofahrzeuge (EVs) zu einer attraktiven Option geworden. Diese innovative Technologie bietet eine Vielzahl von Vorteilen, angefangen bei der Umweltfreundlichkeit bis hin zur Kosteneffizienz und der Verbesserung der allgemeinen Fahrerfahrung.

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Elektrisierende Informationen rund um das Thema E-Mobilität.

Übersicht der wichtigsten Fragen

Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht mit Hilfe von Solarzellen in elektrischen Strom um. Eine Anlage besteht aus den Solarmodulen, einem oder mehrere Wechselrichter, einer Unterkonstruktion zur Befestigung der Solarmodule auf dem Dach, sowie einem Zweirichtungszähler zur Erfassung der ein- und ausgehenden Strommenge.

Elektromobilität bezieht sich auf den Einsatz von Elektrofahrzeugen, die von einem Elektromotor angetrieben werden und ihre Energie aus Batterien beziehen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren verursachen Elektroautos keine direkten Emissionen und tragen zur Reduzierung von Luftverschmutzung und Treibhausgasen bei.

Von Elektromobilität kann man auf mehrere Arten profitieren. Zum einen sind Elektrofahrzeuge umweltfreundlicher, da sie nahezu keine Emissionen während der Fahrt erzeugen, die Betriebskosten niedriger sind, da Elektrizität im Allgemeinen günstiger ist als Benzin oder Diesel. Zusätzlich spart man sich die KFZ-Steuer, da diese für E-Autos entfällt. Außerdem ist der Verschleiß geringer, da ein Elektroauto weniger Bauteile als ein Verbrenner besitzt und somit die Wartung insgesamt weniger kostet. Durch die Nutzung von Elektrizität als Kraftstoff ist der Wirkungsgrad deutlich höher als der eines vergleichbaren Autos mit Verbrennungsmotor.

Die Wallbox ist quasi die Tankstelle eines E-Autos. Somit ist sie eine Ladestation für Elektrofahrzeuge, die in der Regel zu Hause oder an einem festen Standort installiert wird. Sie ermöglicht ein schnelles und sicheres Laden des Elektrofahrzeugs.

Auf den Straßen sieht man immer mehr Elektro-Autos und vielleicht haben Sie auch schon eins oder denken über die Anschaffung nach. Spätestens jetzt sollten Sie sich Gedanken darüber machen, wo Sie Ihr Auto laden wollen. Wer schon einmal eine öffentliche Ladesäule genutzt hat, weiß, dass das nicht immer ganz so einfach ist. Mal ist kein Platz frei, obwohl die App etwas anderes sagt, ein anderes Mal lädt die Ladesäule zu langsam und wieder ein anderes Mal gibt es Probleme mit der Bezahlung. Die Lösung ist eine eigene Wallbox bei Ihnen zu Hause. So können Sie entweder den überschüssigen Strom Ihrer Photovoltaikanlage nutzen oder, falls das Wetter mal nicht mitspielt, direkt Strom aus dem öffentlichen Netz beziehen.

Auch bei den Wallboxen sind wir sehr breit aufgestellt. Passend zum Wechselrichter bieten wir hier SMA, Sungrow oder SolarEdge an oder wenn es doch etwas anderes sein soll, haben wir auch myenergi, E3/DC, Pracht, Sonnen oder Tesla im Angebot. Hier gibt es also eine große Auswahl, bei der für Sie garantiert das Passende dabei ist.

Das Betreiben einer eigenen Wallbox bietet verschiedene Vorteile. Eine Wallbox hat im Vergleich zu der herkömmlichen Steckdose eine schnellere Ladezeit. Ebenso besteht die Möglichkeit, die Ladevorgänge dahingehend zu optimieren, sodass die Energiekosten gesenkt werden. Dies kann zum Einen schon dadurch erfolgen, dass das Laden zu Hause meist kostengünstiger ist, als an öffentlichen Ladestationen. Außerdem ist die Unabhängigkeit und Zeitersparnis nicht zu vernachlässigen, da keine Umwege gefahren werden müssen, um beispielsweise öffentliche Ladesäulen extra anzufahren. Ebenso kann die eigene Wallbox so programmiert werden, dass das Elektrofahrzeug zu bestimmten Zeiten geladen wird, in denen die eigene PV-Anlage viel überschüssigen Strom produziert und so an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

Aufgrund der unterschiedlichen Leistungsklassen von Autobatterien und Wallboxen ist es besonders wichtig, dass die eigene Wallbox passend zum Auto gewählt wird. Manche E-Autos können zum Beispiel maximal mit 7,4 kW einphasig laden, bei denen dementsprechend keine dreiphasige 11 oder 22 kW Wallbox benötigt wird. Ebenso muss für eine Wallbox mit mehr als 11 kW ein gesonderter Antrag beim Netzbetreiber gestellt werden, da diese unser Stromnetz deutlich stärker belasten. Manche Wallboxen können sogar mit 150 oder 300 kW laden, dabei muss man allerdings beachten, dass meist große Veränderungen des eigenen Netzanschlusses und das Einverständnis des Netzbetreibers notwendig sind. Es lohnt sich den Blick aber auch auf die Zukunft zu richten, sodass man sich gleich eine Schnelllade-Wallbox anschafft, wenn man plant, sich in naher Zukunft ein E-Auto mit höherer Ladeleistung anzuschaffen, selbst wenn das aktuelle E-Auto nur über eine geringere Ladeleistung verfügt.

Wichtige statistische Faktoren der Elektromobiltät

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